DAV - Sektion SUDETEN    

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  Übersicht

        Kategorie und Merkmale  

      Infrastruktur - Räumlichkeiten, Unterkünfte und Winterraum  

      Bewirtschaftung 2011 - Zeitaum, Adresse, Reservierungen  

      Versorgung  

      Der Bau der Hütte  

      Die Lage der Hütte in der Granatspitzgruppe  

      Das Wandergebiet um die Hütte  

   Wegweiser und Link zur Sudetendeutsche Hütte

  Merkmale der Sudetendeutschen Hütte

    •   Alpenvereinshütte - Kategorie I
   
    •   Einziger zentraler Stützpunkt in der südlichen Granatspitzgruppe
          in einer herrlichen Aussichtslage auf der Oberen Steineralm
   
    •   Hochalpine Wanderungen und Übergänge
   
    •   Ausgangspunkt zu den leicht erreichbaren 3000er Gipfeln der Muntanitzgruppe
   
    •   Interessante Klettertouren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden
   
    •   Stützpunkt für hochalpine Skitouren
   
    •   Wandergebiet mit hochalpiner Flora und Fauna
   
    •   Hütte bewirtschaftet von Ende Juni bis Mitte September
   
    •   2003 erhielt die Sudetendeutsche Hütte das   Umweltgütesiegel der Alpenvereine

 Umweltgütesiegel der Sudetendeutschen Hütte -    Ausschnitt

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  Infrastruktur der Hütte - Räumlichkeiten, Unterkünfte und Winterraum

 Sudetendeutsche Hütte - Alter Gastraum            

Unterkünfte
   
  •   23 Zimmerlager in 6 Räumen
   
          3 Räume mit je 2 Zimmerlagern
          3 Räume mit je 4 Zimmerlagern
          1 Raum mit 5 Zimmerlagern
   
  •   32 Matratzenlager in 3 Räumen
   
          2 Räume mit je 10 Matratzenlagern
          1 Raum mit 12 Matratzenlagern (Winterraum)
   
Räumlichkeiten
   
  •   Josef Thiele Stube (alter Gastraum)
          mit 30 Plätzen
 
  •   Walther Nimmrichter Stube (neuer Gastraum)
          im Anbau (1999) mit 30 Plätzen
   
  •   weitere 24 Plätze auf der Terrasse
   
  •   Trockenraum
   

 Sudetendeutsche Hütte - Neuer Gastraum

           
 Sudetendeutsche Hütte - Winterraum - Kochecke  Sudetendeutsche Hütte - Winterraum - Sitzecke            
Außerhalb der Hüttensaison
         
  •   "offener" Winterraum
          im Untergeschoss mit 12 Lagern
           
  •   Kein AV-Schlüssel erforderlich


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  Bewirtschaftung 2011

  Öffnungszeit
Anschrift
 
FON auf der Hütte (kein FAX)
 
EMAIL (Hüttenwirt)
(sichtbar wenn Javascript zugelassen)
 
Hüttenwirt
Anschrift
 
Mobiltelefon
  Anfang Juli bis Anfang / Mitte September
A 9971 Matrei in Osttirol - Österreich
 
+43  (0)720  347802
 

    (Bitte geben Sie neben dem Absender noch Ihre Telefon-Nummer an)
 
Roland Rudolf
A 6391 St. Jakob Nr. 170
 
+43  (0)664  2160427

Reservierung von Übernachtungsplätzen per EMail oder Telefon
   
EMail-Anfragen werden vom Hüttenwirt in der Regel am gleichen Tag beantwortet. Ausnahmsweise, wenn die Umstände es erfordern, erfolgt die Beantwortung nach spätestens 3 Tagen.
Bitte geben Sie neben dem vollständigen Absender auch Ihre Telefon-Nummer an, unter der Sie zumeist erreichbar sind.
   
Die Nachfrage nach reservierten Schlafplätzen übersteigt zeitweise das zur Verfügung stehende Kontingent.
Um eine gerechte Verteilung zu erzielen,
        können die bestellten und vorab zugesagten Schlafplätze erst nach Eingang des Buchungsbetrages reserviert
werden.
   
Dieser Buchungsbetrag beträgt generell pro Person und Übernachtung
      im Zimmerlager        Euro 5,-
      im Matratzenlager     Euro 3,-.
   
Dieser Buchungsbetrag wird als Anzahlung auf die Übernachtungskosten angerechnet und kann nicht erstattet werden.
   
Die Einzahlung des Buchungsbetrages wird erbeten auf das nachstehende Konto des Hüttenwirts
 
Kontoinhaber 
 
Roland Rudolf
 
Internationale Überweisung
SEPA-Formular

 
IBAN AT553625400002121911
BIC RZTIAT22254

Überweisungen
innerhalb Österreichs
 
Konto Nr 2121911
Bankleitzahl 36254



Einige Preise (in EURO) aufgeschlüsselt nach Nichtmitgliedern und Alpenvereinsmitgliedern (Stand 2011)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Übernachtungsart/Service
 
Zimmerlager
Matratzenlager
Notlager
Bergsteigeressen
1 Liter Teewasser
½ Liter Bergsteigergetränk
Umweltbeitrag (Tagesgast)
Nichtmitglieder
 
  22,00
  16,00
    7,50
      -
      -
      -
    0,50
AV-Mitglieder
 
  10,00
    6,50
    3,50
    7,00
    2,50
    2,00
    0,50
AV-Jugend
 
    -
  3,50
  1,50
  7,00
  2,50
  2,00
  0,50
 
 
 
 
 
 
 
 

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  Versorgung der Hütte

Fernab vom öffentlichen Stromnetz sind Sonne, Holz und Rapsöl die Energiequellen, aus denen unsere Hütte mit Strom und Wärme versorgt wird. Daneben benutzen wir Flüssiggas in der Küche zum Kochen und Backen. Die Stromgewinnung zur Beleuchtung, für Küche, Waschmaschine und Kühlgeräte sowie zum Betrieb unserer Materialseilbahn (MSB) erfolgt umweltfreundlich durch eine Photovoltaik-Anlage oder durch ein mit reinem Rapsöl betriebenes Blockheizkraftwerk (CO2-neutral). Mit unserer Solaranlage erzeugen wir warmes Wasser.
Außergewöhnlich aufwendig gestaltet sich die Versorgung der Hütte mit Lebensmitteln und sonstigem Material. Die Grundversorgung der Hütte erfolgt zu Saisonbeginn mit dem Hubschrauber. Später im Sommer müssen die Lebensmittel und Getränke, aber auch die Gasflaschen und das Rapsöl in drei Etappen zur Hütte transportiert werden.
Von der Felbertauernstraße geht es per angemieteter MSB zur Steineralm. Der Transport von der Steineralm zur Talstation der sektionseigenen MSB muss per Kleintransporter bewältigt werden. Für das letzte Stück steht uns dann unsere eigene Materialseilbahn zur Verfügung. All' das erfordert natürlich viel Zeit und Erfahrung beim Einkaufen und der Logistik.

 Sudetendeutsche Hütte - Rapsölgenerator
Rapsölgenerator

 Sudetendeutsche Hütte - Kläranlage
Kläranlage

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  Der Bau der Sudetendeutschen Hütte

 Sudetendeutsche Hütte

1929 als Gemeinschaftswerk aller sudetendeutschen Sektionen des Alpenvereins erbaut.
Vier Sektionen, ursprünglich in den deutschen Städten Aussig (1904), Saaz (1913) und Teplitz-Schönau (1886) im Westen und Troppau - Sektion Silesia-Troppau (1886) im Osten der Sudeten, schlossen sich 1977 zur Sektion SUDETEN im Deutschen Alpenverein zusammen, die 1978 die Sudetendeutsche Hütte aus dem Gemeinschaftsbesitz übernahm. Fertigstellung eines Anbaus im Jahr 1999.

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  Die Lage in der Granatspitzgruppe

Die Sudetendeutsche Hütte in Osttirol liegt im südlichen Teil der Granatspitzgruppe, zwischen der Venediger- und der Glocknergruppe, südlich des Tauernhauptkammes zwischen dem Felbertauerntunnel und der Rudolfshütte im Norden und den beiden Orten Matrei in Osttirol und Kals am Großglockner im Süden.

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  Herrliches Wandergebiet rund um die Sudetendeutsche Hütte

   
  Zugänge u.a. von
   
      Kals am Großglockner,  Matrei in Osttirol,  Felbertauernstraße (nördlich Matrei)

  Wanderungen auf eindrucksvollen Höhenwegen mit prachtvollen Ausblicken z.B.
   
      Sudetendeutscher Höhenweg,  Silesia Höhenweg,  Aussig-Teplitzerweg,  Dr. Karl Jirsch Weg

  Übergänge u.a.
   
      Rudolfshütte über den Silesia Höhenweg, Kalser Tauernhaus,  Matreier Tauernhaus,
      Kals-Matreier-Törlhaus über den Sudetendeutschen Höhenweg

  Gipfel über 3000 m
   
      Mehrere Dreitausender - eine Gipfeltour
          Wellachköpfe (3037 • 3110 • 3117 m)   -   Karl-Schöttner-Weg   -   Kleiner Muntanitz (3192 m)   -   Großer Muntanitz (3232 m)
   
      Saazerweg   -   Vorderer Kendlspitz (3088 m)
      Gradetzspitz (3065 m)

  Klettertouren
   
      Großer Muntanitz (II),   Gradetzspitz (II+),   Vorderer Kendlspitz (III),   Nussing (III+)

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